Ergotherapien in Berlin


Es gibt viele Gründe, eine Ergotherapie zu absolvieren und daher gibt es eine Reihe von Einsatzgebieten: Pädiatrie, Neurologie, Orthopädie, Traumotologie, Rheumatologie, Geriatrie und Psychiatrie. Aufgrund der Einsatzgebiete eignen sich daher vor allem diese drei Therapiemethoden:

Interaktionelle Methode

•             Gruppendynamischer Prozess

•             Verschiedene Positionen innerhalb der Gruppe

Kompetenzzentrierte Methode

•             Einsatz von ausgewählten handwerklichen Techniken

•             Übungen aus dem täglichen Leben und der Freizeit

•             Wiederherstellung verlorengegangener Fähigkeiten

•             Trainieren von Fertigkeit

Ausdruckszentrierte Methode

•             Verwendung von Therapiemitteln in kreativer Form

•             Übungen möglichst personenbezogen

•             Therapie erfolgt mit Musik und Materialen

 

Ergotherapie im kleinen Umfeld schafft Vertrauen

Natürlich sind die hier beschriebenen Methoden sehr komplex. Doch diese Methoden werden bei fast allen Ergotherapien angewendet. Dies ist bei den behandelnden Einsatzgebieten nicht immer der Fall. Klar, in einer Rehaklinik werden ziemlich sicher alle Einsatzgebiete behandelt, obwohl es für jede Art einer Verletzung eine spezielle Abteilung hierfür gibt. Doch man kann nicht erwarten, wenn man in einer kleinen Ergotherapie in Berlin einen Termin hat, dass diese spezielle und komplizierte Rückenverletzungen behandeln. Hierfür gibt es die genannten Spezialkliniken.

Doch „einfachere“ oder eher alltägliche Verletzungen können auch in kleineren Ergotherapie-Praxen vorgenommen werden. Dies bringt auch gewisse Vorteile mit sich. Die Atmosphäre ist sicher vertrauter als in einer Klinik mit mehreren Hundert Patienten. Dies verschafft natürlich Vertrauen gegenüber dem Therapeuten und dies kann den Heilungsprozess beschleunigen. Eine solche Ergotherapie in Berlin ist eine gute Alternative zu Kliniken und in Berlin findet man sehr viele gute Praxen, um Verletzungen zu rehabilitieren.